Emdens einziges Ultimate-Frisbee-Team, die Friesengeister Emden, spielte mit acht Siegen ein gutes Turnier in Lüneburg.

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Fünf von acht Spielen gewonnen: Die Friesengeister aus Emden und ihre Dortmunder Ergänzungsspieler waren mit ihrem Abschneiden in Lüneburg sehr zufrieden.

Lüneburg. Einen guten zehnten Platz hat Emdens einziges Frisbee-Team, die Friesengeister Emden, vom Farmville-Cup in Lüneburg mitgebracht. Acht Spiele, fünf Sieger und drei Niederlagen – damit war die Mannschaft, die dem SV Blau Weiß Borssum angehört, durchaus zufrieden.

Ausgerichtet wurde das Turnier von den „Ultimate Farmers Lüneburg”. Aus Emden hatten sich am Freitag beziehungsweise Sonnabend neun Teammitglieder der Friesengeister auf den Weg gemacht. Unterstützung gab es vor Ort vom Team „Torpedo Phönix Dortmund”, das den Emdern fünf Ergänzungsspieler zur Verfügung stellte. Gegenseitiges Aushelfen ist beim Frisbee durchaus üblich.

Neben dem sportlichen Kräftemessen zählt bei dieser Sportart vor allem sportliche Fairness. Die Friesengeister konnten ihre Spiele also insgesamt mit 14 Spielern bestreiten. Gespielt wird sieben gegen sieben, es muss immer mindestens eine Frau pro Team auf dem Feld sein. Da Ultimate Frisbee eine sehr laufintensive Sportart ist, wird ständig durchgewechselt. Ziel ist es, ähnlich wie beim American Football, einen Pass in die Endzone zu spielen, wo die Scheibe von einem Mitspieler gefangen werden muss.

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